JIM-Studie 2017 – Jugend, Information, (Multi-)Media – Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger

Kurzbeschreibung

Die JIM-Studie (Jugend Information (Multi-)Media) ist in erster Linie eine deskriptive Mediennutzungsstudie, mit der durch telefonische Befragung in Deutschland lebender Jugendlicher, deren Mediennutzung erhoben wird. Ein kleiner Teil der Studie widmet sich der Selbsteinschätzung der Fähigkeiten der Jugendlichen in den Standard-Programmen von Microsoft Office (Word, Excel und Power Point) und durch welche Instanzen die befragten Jugendlichen sich diese Fähigkeiten angeeignet haben.

Annahmen über die Folgen der Digitalisierung

keine Angabe

Kompetenzanforderungen

keine Angabe

Kompetenzdimensionen

Instrumentell-qualifikatorische Dimension: Fähigkeit zur Nutzung von Standard-Software (Microsoft Word, Microsoft PowerPoint und Microsoft Excel).

Zentrale theoretische Annahmen über Kompetenz

keine Angabe

Perspektive der Kompetenzträger*innen auf Kompetenz einbezogen?

keine Angabe

Lebenskontexte der Kompetenzträger*innen einbezogen?

keine Angabe

Herausforderungen der Erfassung von Kompetenz

keine Angabe

Quellenangabe

Feierabend, S., Plankenhorn, T., & Rathgeb, T. (2017). JIM-Studie 2017: Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19jähriger. https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2017/JIM_2017.pdf

Zuletzt geändert am 31. August 2022.