DIVSI U25-Studie – Euphorie war gestern – Die „Generation Internet“ zwischen Glück und Abhängigkeit

Kurzbeschreibung

Die DIVSI U25-Studie "Euphorie war gestern - Die „Generation Internet“ zwischen Glück und Abhängigkeit" untersucht die digitale Alltagswirklichkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen und liefert neue Erkenntnisse über deren Wahrnehmung des Internets. Mittels einer qualitativen Vorstudie und einer quantitativen Repräsentativbefragung wird versucht, die digitalen Lebenswelten dieser Zielgruppe darzustellen. Dazu wird neben der Nutzung digitaler Medien und der Einstellung zum Internet auch die selbst eingeschätzte Internetkompetenz erfragt.

Annahmen über die Folgen der Digitalisierung

Es wird davon ausgegangen, dass die Digitalisierung eine “kraftvolle Umwälzung in zahlreichen Lebensbereichen bewirkt” (S. 9). Die Nutzung des Internets ist daher mit “erheblichen Kompetenzanforderungen” (S. 9) verbunden.

Kompetenzanforderungen

Funktionales Wissen und Bedienung von Geräten, Wissen über den “Umgang mit Informationen oder die Weiterverwendung und Speicherung von Daten” (S. 9).

Zentrale theoretische Annahmen über Kompetenz

keine Angabe

Perspektive der Kompetenzträger*innen auf Kompetenz einbezogen?

keine Angabe

Lebenskontexte der Kompetenzträger*innen einbezogen?

Es werden sechs Internet-Milieus identifiziert, in denen verschiedene Zugangsweisen zum Internet und zu Kommunikationskulturen abgebildet werden. Die Milieuzuordnungen werden anhand des formalen Bildungsniveaus und der normativen Grundorientierung vorgenommen.

Herausforderungen der Erfassung von Kompetenz

keine Angabe

Quellenangabe

Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (2018). DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern - Die „Generation Internet“ zwischen Glück und Abhängigkeit. https://www.divsi.de/wp-content/uploads/2018/11/DIVSI-U25-Studie-euphorie.pdf

Zuletzt geändert am 23. Dezember 2021.