Mediennutzung junger Berufseinsteiger. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung.

Kurzbeschreibung

In der vorliegenden Meta-Studie werden zunächst die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie aus dem Jahr 2016 dargestellt, um in der zweiten Phase die ARD/ZDF-Daten mit den Daten der qualitativen Untersuchung von jungen Berufseinsteiger*innen bezüglich ihrer Mediennutzung und -kompetenz vergleichen zu können.

Annahmen über die Folgen der Digitalisierung

Die Forschenden nehmen an, dass junge Berufseinsteiger*innen, die in der "Boomphase" des Internets sozialisiert worden sind, stärker von YouTube, Whatsapp, Facebook etc. beeinflusst sind. Dadurch könnte man in dieser sozialen Gruppe besonders gut sogenannte Umbruchsituationen in Bezug auf die Bedeutung von Smartphones und die Integration von Social Media bzw. die Prägungen, die mit diesen Nutzungsweisen einhergehen, beobachten.

Kompetenzanforderungen

keine Angabe

Zentrale theoretische Annahmen über Kompetenz

keine Angabe

Perspektive der Kompetenzträger*innen auf Kompetenz einbezogen?

keine Angabe

Lebenskontexte der Kompetenzträger*innen einbezogen?

keine Angabe

Herausforderungen der Erfassung von Kompetenz

Die Froschenden argumentieren, dass allgemein die Erfassung von Kompetenzen durch Selbstbeobachtung bzw. Erinnerung problematisch ist, da Erinnerungen sehr subjektiv und selektiv sind. Außerdem können Erinnerungen durch spätere Erfahrungen eventuell verzerrt werden.

Zentrale empirische Befunde über Kompetenz

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass junge Berufseinsteiger*innen zwar über eine hohe technische Medienkompetenz verfügen, vor allem was neue mediale Angebote angeht. Jedoch sind ihre inhaltlichen Kompetenzen eher gering.

Quellenangabe

Van Eimeren, B., Gaber, R., Koch, W. & Schröter, C. (2017). Mediennutzung junger Berufseinsteiger. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung. Media Perspektiven, 1, 16 – 25.

Zuletzt geändert am 1. März 2019.