Kompetenzmodell des Kompetenzlabors

Kurzbeschreibung

Das Kompetenzmodell des Kompetenzlabors wurde in einer Workshop-Reihe mit John Erpenbeck entwickelt. Das Kompetenzlabor baut seine medienpädagogische Arbeit auf diesem Modell auf. Es soll der Weiterentwicklung und Erfassung von Medienkompetenz dienen. Die 16 Unterdimensionen von Medienkompetenz wurden von den Teilnehmenden der Workshop-Reihe ausgewählt. Das Modell wird in Online-Tests und -Aufgaben umgesetzt, um die eigene Medienkompetenz in Selbst- und Fremdeinschätzung zu erfassen und weiterzuentwickeln.

Annahmen über die Folgen der Digitalisierung

keine Angabe

Kompetenzanforderungen

Kompetenzträger*innen müssen von den Autor*innen beschriebene Ausprägungen (sogenannte Handlungsanker) in den Kompetenzbereichen zeigen, um in einer der 16 Kompetenzen des Modells als kompetent eingestuft zu werden.

Zentrale theoretische Annahmen über Kompetenz

Medienkompetenz ist eine Querschnittskompetenz. Sie ist keine neue Kompetenz, die gesondert erlernt werden kann, sondern setzt sich aus bereits bekannten Kompetenzbausteinen zusammen, denen im Bezug auf Medien eine neue Rolle zukommt.

Perspektive der Kompetenzträger*innen auf Kompetenz einbezogen?

keine Angabe

Lebenskontexte der Kompetenzträger*innen einbezogen?

keine Angabe

Herausforderungen der Erfassung von Kompetenz

keine Angabe

Quellenangabe

Das Kompetenzlabor (2016). Kompetenzmodell des Kompetenzlabors. Abgerufen von http://www.kompetenzlabor.de/wp-content/uploads/2018/07/KomLab_OER_Kompetenzmodell_2018.pdf

Zuletzt geändert am 1. März 2019.