Mediennutzung und Medienkompetenz in jungen Lebenswelten

Kurzbeschreibung

In der Erhebungsstudie wird mittels einer repräsentativen, standardisierten Onlinebefragung in Deutschland die Mediennutzung und -kompetenz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland erfasst.

Annahmen über die Folgen der Digitalisierung

Ein Alltag ohne Smartphones, Laptops, Internet und Tablets ist für die Befragten undenkbar geworden. Gleichzeitig ist es nicht mehr möglich, allgemein von "der Jugend" zu sprechen, da die Werte und Lebensstile von heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu unterschiedlich geworden sind.

Kompetenzanforderungen

Laut den Ergebnissen der Studie sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen davon überzeugt, dass heutzutage der Umgang it dem Internet und die Suche nach Information im Internet unerlässlich ist. Zudem berichten die Teilnehmenden der Studie, dass das Beherrschen und Verständnis von Smartphones unverzichtbar ist.

Zentrale theoretische Annahmen über Kompetenz

keine Angabe

Perspektive der Kompetenzträger*innen auf Kompetenz einbezogen?

keine Angabe

Lebenskontexte der Kompetenzträger*innen einbezogen?

keine Angabe

Herausforderungen der Erfassung von Kompetenz

keine Angabe

Zentrale empirische Befunde über Kompetenz

Die Mehrheit der Befragten behauptet, sich mit dem Internet auszukennen. Allerdings haben die Jugendliche eine kritische Haltung gegenüber Onlinediensten und Internetkonzernen. Die Mehrheit der Befragten gab in der Studie an, dass sie öfter nach Ratschlägen in Bezug auf Handy- und Computerthemen gefragt werden. Zu welchen spezifischen Medienthemen sich die Befragten am häufigsten äußern müssen, hängt mit dem Geschlecht und dem Bildungsniveau zusammen.

Quellenangabe

Behrens, P., Calmbach, M., Schleer, C., Klingler, W. & Rathgeb, T. (2014). Mediennutzung und Medienkompetenz in jungen Lebenswelten. Repräsentative Onlinebefragung von 14- bis 29-Jährigen in Deutschland. Media Perspektiven, 4, 195 – 218.

Zuletzt geändert am 1. März 2019.