Mediennutzung und Medienkompetenz in jungen Lebenswelten – Repräsentative Onlinebefragung von 14- bis 29-Jährigen in Deutschland

Kurzbeschreibung

In der Erhebungsstudie wird mittels einer repräsentativen, standardisierten Onlinebefragung in Deutschland die Mediennutzung und -kompetenz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland erfasst.

Annahmen über die Folgen der Digitalisierung

Ein Alltag ohne Smartphones, Laptops, Internet und Tablets ist für die Befragten undenkbar geworden. Gleichzeitig ist es nicht mehr möglich, allgemein von "der Jugend" zu sprechen, da die Werte und Lebensstile von heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu unterschiedlich geworden sind.

Kompetenzanforderungen

Laut den Ergebnissen der Studie sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen davon überzeugt, dass heutzutage der Umgang it dem Internet und die Suche nach Information im Internet unerlässlich ist. Zudem berichten die Teilnehmenden der Studie, dass das Beherrschen und Verständnis von Smartphones unverzichtbar ist.

Kompetenzdimensionen

Kognitive Dimension: Kenntnis verschiedener Medien und Medienthemen (z. B. Internet, Handy, Computer- und Fernsehprogramme, Computerspiele, Bücher, Computer/Hardware, Fernsehgeräte, Tablets, Hörfunkprogramme).

Soziale Dimension: von anderen um Rat rund um das Thema Medien gebeten werden.

Zentrale theoretische Annahmen über Kompetenz

keine Angabe

Perspektive der Kompetenzträger*innen auf Kompetenz einbezogen?

keine Angabe

Lebenskontexte der Kompetenzträger*innen einbezogen?

keine Angabe

Herausforderungen der Erfassung von Kompetenz

keine Angabe

Quellenangabe

Behrens, P., Calmbach, M., Schleer, C., Klingler, W., & Rathgeb, T. (2014). Mediennutzung und Medienkompetenz in jungen Lebenswelten. Repräsentative Onlinebefragung von 14- bis 29-Jährigen in Deutschland. Media Perspektiven, 4, 195 – 218.

Zuletzt geändert am 23. Dezember 2021.