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Online-Kommentare zu KI – zwischen Angst und Hoffnung

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Online-Kommentare zu KI – zwischen Angst und Hoffnung

Künstliche Intelligenz (KI) ist Trend- und Reizthema zugleich. Es ist zumeist emotional aufgeladen und polarisiert. Die Einstellungen zu KI werden sowohl vom öffentlichen Diskurs als auch von Filmen und Büchern, die uns im Alltag begegnen, geprägt. Dieser Beitrag stellt Ergebnisse einer Inhaltsanalyse zur Rolle von Emotionen bei der Verhandlung von KI in Online-Kommentaren vor.

Gesellschaftliche Relevanz von KI-bezogenen Kompetenzen

Die Bevölkerung bezieht ihre Vorstellungen und ihr Wissen über neue Technologien wie beispielsweise zur Künstlichen Intelligenz unter anderem aus dem Mediendiskurs (Gapski 2021) [1] . Auch populärkulturelle Inhalte wie Bücher, Serien oder Filme liefern Menschen ein Deutungsangebot über komplexe und intransparente Phänomene wie KI, mit denen sie auch zunehmend im Alltag konfrontiert werden (Bucher 2018) [2] .

Studien zum Mediendiskurs über KI stellen einen Anstieg der Thematisierung der Technologie seit dem Jahr 2009 fest (Fast/Horvitz 2017 [3] ; Fischer/Puschmann 2021) [4] . Dabei wird KI vornehmlich in einer positiven Tonalität dargestellt. In den letzten Jahren sind aber auch kritische Stimmen im Kontext von Ethikfragen zu hören (Zhai et al. 2020) [5] . Cave and Dihal (2019) [6] stellen zudem fest, dass in der Gesellschaft vermehrt Angstnarrative über KI vorzufinden sind. Sie betonen, dass eine unausgewogene Sicht auf KI eine realistische Technikfolgenabschätzung erschwert. An dieser Stelle wird die Bedeutung von KI-bezogenen Kompetenzen sichtbar. Beispielsweise kann eine auf Angst basierte Einstellung zu KI verhindern, dass die möglichen Vorteile der Technologie erkannt und genutzt werden. Auf der anderen Seite kann ungerechtfertigtes Vertrauen in KI-Systeme jedoch auch negative Folgen für die Bevölkerung haben. Eine kritisch-reflexive Einschätzung und emotionale Einordnung der Technologie wäre hier nützlich, weil KI im Mediendiskurs affektiv aufgeladen ist und oft polarisiert.

Emotionen in Online-Kommentaren zum Thema Künstliche Intelligenz

Der folgende Beitrag beschreibt anhand einer Analyse von Online-Kommentaren, welche Emotionen die Bevölkerung mit KI-Systemen assoziiert. Dabei interessiert uns insbesondere, welche Rolle Emotionen für einen souveränen Umgang mit KI spielen können. Emotionen sind in soziale und kulturelle Kontexte eingebettete Vorstellungen und Konzeptualisierungen von Gefühlen und Empfindungen. Sie sind in Wissensordnungen sowie Werte- und Normensystemen verankert (vgl. u. a. Lünenborg et al. 2021 [7] , Wahl-Jorgensen 2019 [8] ). Somit bezieht sich die emotionale Bewertung und Einordnung von KI auf kulturelle Vorstellungen über die Technologie, die in Mediendiskursen über KI verhandelt werden.

Unsere Analyse stützt sich auf die Ergebnisse der qualitativen Teilstudie des Projektverbundes Digitales Deutschland, die am Standort der Universität Siegen realisiert wurde. Ausgewählt wurden Online-Beiträge und Kommentare zum Themenbereich KI, Algorithmen und Medienkompetenz. Dieser Beitrag umfasst eine explorative Teilauswertung der Daten und fokussiert die mit KI assoziierten Emotionen.

Emotionen und Künstliche Intelligenz: von Angst bis Hoffnung

Ein erster Blick in die Kommentare zu KI zeigt eine ambivalente Grundstimmung. Insbesondere die Kommentare auf YouTube sind eher von diffuser Angst geprägt. Gleichzeitig gibt es Kommentare – insbesondere bei den Nachrichtenportalen, aber auch bei YouTube, Instagram und Facebook –, die KI mit Hoffnung und Optimismus assoziieren.

Diffuse und existenzielle Ängste vor Künstlicher Intelligenz

Die Kommentierenden verbinden mit KI diffuse Angstgefühle. Sie wollen sich – wenn möglich – nicht mit der Technologie konfrontieren. Dies wird in solchen Aussagen deutlich, die vermehrt auftreten: „Es macht mir Angst! Ich will damit einfach nichts zu tun haben“ (YouTube-Kommentar), „Irgendwie ziemlich gruselig …“ (Instagram-Kommentar), „Ich finde es auch gruselig und tatsächlich beängstigend“ (YouTube-Kommentar).

Dabei werden existenzielle Ängste artikuliert wie die Angst vor dem Bösen sowie vor dem Tod. Beides wird dabei mit KI assoziiert. Des Weiteren äußern Kommentierende Angst vor Machtverlust sowie ein Unbehagen bei der Überschreitung der Grenze zwischen Mensch und Technologie.

In den angstbezogenen Kommentaren werden zahlreiche Bezüge zu Science-Fiction-Narrativen sichtbar. Sie zeigen eine dystopische Sicht auf eine Welt mit KI-Systemen. Science-Fiction-Erzählungen werden als eine Darstellung möglicher Realität aufgefasst. Dabei werden klassische Romane wie 1984 (Orwell) oder Solaris (Lem) sowie populäre Filme wie Terminator (James Cameron), I, Robot (Alex Proyas) oder Minority Report (Steven Spielberg) als mögliche Zukunftsszenarien gesehen. Im folgenden Zitat wird der Bezug zum Film Terminator deutlich:

„Was ist, wenn der Roboter, die Maschine, keinen Menschen mehr dafür braucht, weil er gelernt hat und intelligenter ist? Was ist dann? Das erinnert mich an Terminator!“ (YouTube-Kommentar)

Einige Kommentator*innen äußern ein Unbehagen über die schnelle Lernfähigkeit von KI. Befürchtet wird in diesem Zusammenhang eine mögliche Machtübernahme durch (androide) Technologien. Dabei wird technologischen Systemen die böse Absicht einer Machtübernahme unterstellt. Zum Teil wird jedoch auch die Mächtigkeit von Tech-Unternehmen kritisiert, die diverse KI-Systeme entwickeln und für ihre Interessen missbrauchen könnten. In der Angst vor dem Wegfall vieler Arbeitsplätze, weil die Arbeit durch KI-Technologien übernommen wird, äußert sich außerdem Kapitalismuskritik und ebenfalls Technologieskepsis.

Des Weiteren wird deutlich, dass Angstgefühle mit der möglichen Überschreitung kultureller Grenzen und Konventionen verbunden werden. Dabei rücken folgende Fragen in den Fokus, die wiederum Angst auslösen: Inwiefern dürfen KI-Technologien Daten verstorbener Menschen verwenden und mit Menschen eine emotionale Beziehung eingehen?

Neben der angstgeprägten Sicht auf KI finden sich auch ambivalente Einstellungen gegenüber KI. Dies wird in solchen Aussagen sichtbar wie: „Interessant und dennoch irgendwie total gruselig“ (Instagram-Kommentar) oder „Klar verstehe ich die Bedenken, aber ich sehe auch riesige Chancen“ (YouTube-Kommentar).

Hoffnung und Optimismus in Bezug auf Künstliche Intelligenz

Eine positive Sichtweise auf KI äußert sich in Gefühlen der Hoffnung, des Optimismus und der Faszination. Der KI-Technologie wird großes Vertrauen entgegengebracht. Sie wird als Entlastung beschrieben und in utopischen Zukunftsszenarien verortet. Technikoptimistische Aussagen („Bereicherung und Weiterentwicklung unseres Wissens“, YouTube-Kommentar) werden mit aktuellen Beispielen der Anwendung von KI in der Pflege, aber auch der Justiz oder Logistik verifiziert. Die Hoffnung, dass KI-Systeme diverse Probleme der Menschheit – wie den Klimawandel, soziale Ungleichheit oder Ressourcenknappheit – lösen werden, untermauert den Technikoptimismus.

„Angst muss man vor KI nicht haben, aber sie wird in naher Zukunft in allen möglichen Bereichen einen außergewöhnlichen Nutzen haben. Es ist nicht vermessen, davon auszugehen, dass der Einfluss von KI viele Bereiche nahezu revolutionieren wird.“ (Spiegel-Online-Kommentar)

Dabei wird immer wieder ein Bezug zu den dystopischen Narrativen anderer Kommentare hergestellt und der Versuch unternommen, den Angstnarrativen entgegenzuwirken. Beispiele aus der Technikgeschichte wie die Skepsis gegenüber diversen technischen Neuerungen in der Vergangenheit, z. B. die Einführung der Elektrizität oder der Eisenbahn, werden genannt. Dabei fällt auf, dass in diesen Kommentaren das Machtverhältnis zwischen Mensch und Technik nicht thematisiert wird. KI wird hier als eine positive Bereicherung und als Unterstützung der Bevölkerung gesehen. Im folgenden Kommentar ist eine utopische, fast naive Idee des sinnvollen Umgangs mit personenbezogenen Daten durch Staat, Bürger und Unternehmen zu erkennen.

„Man könnte einfach ein Gesetz erlassen, dass der Staat automatisch alle Daten von Bürgern gebrauchen darf, die diese schon Konzernen zur Verwertung überlassen haben. Dann hätten wir auch keine Probleme mehr mit der Nachverfolgung. Oder Konzerne würden endlich anfangen, ihre Daten sauber zu anonymisieren. Oder die Bürger würden ihre Daten nicht mehr so leichtfertig rausgeben.“ (Spiegel-Online-Kommentar)

Neben utopischen Szenarien thematisieren einige Kommentare zudem das Vertrauen in eine positive Zukunft mit KI. Dabei wird mit KI etwa eine Entlastung des Alltagslebens und diverser Lebensbereiche verbunden. Das folgende Zitat aus einem Spiegel-Online-Kommentar zeigt die Hoffnung auf ein besseres Leben durch die Unterstützung von KI in der Arbeitswelt:

„Die Kaufkraft von Arbeitern ist seit 1980 gestiegen und von einer Massenarbeitslosigkeit durch Automatisierung sind wir weit entfernt. Auch werden Ärzte oder Juristen durch neue Werkzeuge nicht überflüssig, sondern produktiver.“ (Spiegel-Online-Kommentar)

Es ist zu vermuten, dass Kommentierende, die KI eher positiv bewerten, wohl auch eher souverän im Umgang mit der Technologie sind. Sie weisen spezifisches Wissen auf und sind in der Lage, die Technologie kritisch-reflexiv sowie emotional einzuordnen und zu bewerten. Dies wird deutlich durch ihre Versuche, Dystopien zu entkräften sowie die starke Prägekraft von Science-Fiction aufzuzeigen. Das folgende Zitat aus der YouTube-Diskussion unterstreicht dies:

„Wir sollten nicht alles glauben, was uns in Science-Fiction-Filmen suggeriert wird. Der Mensch hatte schon vor 1000 Jahren Angst von der Zukunft. Ich denke, dass uns Robotik und KI in Zukunft weiterbringen können. Und falls wir es je schaffen würden, der KI eine Seele zu verpassen, wo ist das Problem? Es könnte auch eine Chance sein.“ (YouTube-Kommentar)

Emotionale Bewertung von Künstlicher Intelligenz

Sowohl der beschriebene Technikpessimismus als auch der Technikoptimismus zeigen eine sozial-emotionale Bewertung der KI-Technologien. KI wird in unterschiedliche Werte- und Normensysteme eingeordnet. Sie wird als negativ bewertet, weil sie das vermeintlich selbstbestimmte Leben des Menschen beeinträchtigt. Beispielsweise würden Menschen vereinsamen und lieber mit Chatbots kommunizieren als mit anderen Menschen. Wird KI als positiv, d. h. vor allem als nützlich, bewertet, werden Vorteile für die Gesellschaft betont. Aus der Sicht der Kommentierenden können Chatbots Menschen mit psychischen Erkrankungen unterstützen, indem sie ihnen Hilfestellung geben. Die Bezüge bzw. die Abgrenzung von Science-Fiction-Narrativen über KI verdeutlicht zudem das Niveau der Fähigkeiten, diese zu erklären, kritisch zu hinterfragen sowie emotional und sozial zu bewerten.

Entzauberung der Technologie durch KI-bezogene Kompetenzen notwendig

Unsere Analyse hat gezeigt, dass KI im gesellschaftlichen Diskurs oft affektiv bewertet wird. Damit entsteht für einen Teil der Bevölkerung eine unrealistische Vorstellung über KI. Wir argumentieren, dass durch eine kompetente sozial-emotionale und kritisch-reflexive Einordnung und Bewertung von KI eine ausgewogene Einstellung zu KI erreicht werden kann. Somit ist es für einen souveränen Umgang mit KI-Technologien notwendig, Menschen diese Fähigkeiten zu vermitteln. Dazu gehört die Kompetenz, sich Wissen über KI-Systeme anzueignen und dieses für die Einschätzung möglicher Risiken und Chancen von KI anzuwenden. Ira Diethelm fasst dies treffend zusammen: „In dem Moment, wo die Technik von Menschen hinterfragt und verstanden werden kann – erklärbar – wird, gilt diese Technik als weniger magisch und damit weniger intelligent und ggf. weniger angsteinflößend.“ (Diethelm 2021, S. 2) [9]

Literatur

  1. Gapski, Harald (2021). Künstliche Intelligenz (KI) und kritische Medienbildung. Reflexionen aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive. https://digid.jff.de/kuenstliche-intelligenz-und-kritische-medienbildung-harald-gapski/ [Zugriff: 05.05.2022]
  2. Bucher, Taina (2018). If…Then. Algorithmic power and politics. New York: Oxford University Press.
  3. Fast, Ethan/Horvitz, Eric (2017). Long-Term Trends in the Public Perception of Artificial Intelligence. Proceedings of the AAAI Conference on Artificial Intelligence. https://ojs.aaai.org/index.php/AAAI/article/view/10635 [Zugriff: 05.05.2022]
  4. Fischer, Sarah/Petersen, Thomas (2018). Was Deutschland über Algorithmen weiß und denkt. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Bertelsmann Stiftung. doi:10.11586/2018022.
  5. Zhai, Yujia/Yan, Jiaqi/Zhang, Hezhao/Lu, Wei (2020). Tracing the evolution of AI: conceptualization of artificial intelligence in mass media discourse. In: Information Discovery and Delivery, 48(3), S. 137–149. doi:10.1108/IDD-01-2020-0007.
  6. Cave, Stephen/Dihal, Kanta (2019). Hopes and fears for intelligent machines in fiction and reality. In: Nature Machine Intelligence, 1(2), S. 74–78. doi:10.1038/s42256-019-0020-9.
  7. Lünenborg, Margreth Töpper, Claudia /Sūna, Laura /Maier, Tanja (2021). Affektive Medienpraktiken. Emotionen, Körper, Zugehörigkeiten im Reality TV. Wiesbaden: Springer VS.
  8. Wahl-Jorgensen, Karin (2019). Emotions, Media and Politics. Cambridge/Medford: Polity Press.
  9. Diethelm, Ira (2021). Künstliche Intelligenz und Informatik. https://digid.jff.de/expertise-kuenstliche-intelligenz-und-informatik-prof-dr-ira-diethelm/ [Zugriff: 05.05.2022]

Zitation

Sūna, L.; Hoffmann, D. 2022: Online-Kommentare zu Künstlicher Intelligenz – zwischen Angst und Hoffnung. Im Rahmen des Projektes Digitales Deutschland. Online verfügbar: https://digid.jff.de/magazin/emotionen/online-kommentare-ki/.

Kompetent
EDITORIAL

Emotionen

Das Editorial leitet Sie durch die dritte Magazinausgabe zum Thema Emotionen.

01

Fünf Fragen aus dem Netz

Was interessiert Internetnutzer*innen, wenn es um Emotionen geht? Wir liefern Antworten auf häufig gestellte Fragen.

02

Affektiv kompetent

Emotionen, Affekte und Medienkompetenz – wie gehört das zusammen? Mit Blick auf das Rahmenkonzept von „Digitales Deutschland“ gehen Laura Cousseran und Dr. Niels Brüggen der Frage nach, welche Fähigkeiten als Teil der affektiven Kompetenzdimension verstanden werden können.

03

Online-Kommentare zu KI – zwischen Angst und Hoffnung

Instagram, Facebook, YouTube, Spiegel-Online: Dr. Laura Sūna und Prof. Dr. Dagmar Hoffmann stellen vor, welche Emotionen sich bezüglich KI in Online-Kommentaren zeigen.

04

Spielen, Schwelgen, Lieben und Scherzen

Prof. Dr. Anja Hartung-Griemberg beschreibt Facetten des emotionalen Umgangs Älterer mit digitalen Medien.

05

„Ziemlich gruselig“

Wie Emotionen von Jugendlichen zu algorithmischen Empfehlungssystemen in der Bildungsarbeit genutzt werden können, erklären Maximilian Schober und Sandrine Tausche in diesem Beitrag.

06

Wissen, Gefühle und ihr Einfluss auf soziales Handeln

Die Soziologin Dr. Elgen Sauerborn legt dar, wie unser Wissen und unsere Gefühle sich gegenseitig und unser soziales Handeln in digitalen Räumen beeinflussen.

07

Der Umgang mit Emotionen im digitalen Zeitalter

Eigene Emotionen erkennen und regulieren: Welche Möglichkeiten und Grenzen digitale Medien mit sich bringen, erklärt uns Prof. Dr. Sven Barnow, Leitung der Klinischen Psychologie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg.

08

„Er kann sich nicht verlieben, er ist ein Roboter, ein Algorithmus“

Die Geschichte einer 40-jährigen Frau, die sich in einen Roboter verliebt: ein Interview mit Fernsehproduzentin Katja Herzog und der Drehbuchautorin Eva Lia Reinegger.

09

Hassen, mitfühlen, mobilisieren

Prof. Dr. Margreth Lünenborg, Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Journalistik, wirft einen Blick auf die affektive Kommunikation mit digitalen Medien.

10

Begriffe2go

Unser Team liefert verständliche Erklärungen zu Begriffen, die im Zusammenhang mit Emotionen häufig auftauchen.

11

Lieber Mensch

In einer fiktiven Botschaft an uns Menschen stellen sich unsere Emotionen vor und interessieren sich dafür, wie wir mit ihnen umgehen.

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